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Eurokurs erholt sich nicht von Vortagesverlusten

Der Euro hat sich am Donnerstag nicht von seinem Kursrutsch am Vortag in Folge einer optimistischen Konjunktureinschätzung der US-Notenbank erholt. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,3 127 Dollar und damit etwa so viel wie am Vorabend in New York.

dpa-afx FRANKFURT. Der Euro hat sich am Donnerstag nicht von seinem Kursrutsch am Vortag in Folge einer optimistischen Konjunktureinschätzung der US-Notenbank erholt. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,3 127 Dollar und damit etwa so viel wie am Vorabend in New York. Ein Dollar war damit 0,7 614 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3 101 (Dienstag: 1,3 216) Dollar festgesetzt.

US-Notenbankchef Alan Greenspan hatte den amerikanischen Kongress am Vortag gemahnt, das galoppierende Haushaltsdefizit einzudämmen. Den Konjunkturausblick bezeichnete er als rosig, doch gebe das Defizit besonders langfristig Anlass zur Sorge.

Neben den Aussagen von Greenspan stabilisiere die Spekulation auf einen freundlichen US-Arbeitsmarktbericht an diesem Freitag den Dollar, sagte ein Händler. Am Markt wird ein kräftiger Beschäftigungszuwachs erwartet.

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