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Europa und USA Warum die Ölpreise weit auseinanderklaffen

Rohöl in den USA ist derzeit deutlich billiger als in Europa. Die Differenz liegt bei mehr als 22 US-Dollar. Das hat marktwirtschaftliche und politische Gründe.
10.10.2012 - 13:35 Uhr
Die Ölpreise in den USA und Europa liegen weit auseinander. Quelle: dpa

Die Ölpreise in den USA und Europa liegen weit auseinander.

(Foto: dpa)

Frankfurt Am Rohölmarkt entwickeln sich die Preise in Europa und den USA immer weiter auseinander: Am Mittwoch stieg die Differenz zwischen den weltweit meistgehandelten Ölsorten, der Nordseesorte Brent und US-Öl der Marke West Texas Intermediate (WTI), auf mehr als 22 Dollar.

Größer war der Unterschied zuletzt vor etwa einem Jahr. Beobachter begründen die Entwicklung mit Faktoren sowohl diesseits als auch jenseits des Atlantiks. So ist das Überangebot in den USA nach wie vor groß, was die Preise für amerikanisches Rohöl drückt. Hingegen sorgen in Europa vor allem politische Risiken in der Golfregion für steigende Ölpreise. Zudem profitiert der Ölmarkt generell von der extrem lockeren Geldpolitik der Notenbanken.

Zurzeit kostet ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent rund 114 Dollar. Rekordpreise von mehr als 140 Dollar wie während der Finanzkrise 2008 liegen zwar in weiter Ferne. Allerdings hat der Brentpreis seit diesem Sommer kräftig um rund 25 Prozent angezogen.

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