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EZB-Beschlüsse Draghi drückt den Euro

Mario Draghi drosselt die Anleihekäufe, doch der Leitzins soll noch lange bei null Prozent bleiben. Diese Aussicht beendet den Höhenflug des Euros. Das freut die Investoren an den Aktienmärkten – und die Notenbanker.
27.10.2017 - 14:20 Uhr
Zwei Cent hat der Euro innerhalb von 24 Stunden gegenüber dem US-Dollar verloren. Quelle: Imago
EZB-Chef Mario Draghi

Zwei Cent hat der Euro innerhalb von 24 Stunden gegenüber dem US-Dollar verloren.

(Foto: Imago)

Frankfurt Zwei Cent in 24 Stunden. Als Verdienst klingt das lächerlich. Doch wenn es um die Bewertung an den Devisenmärkten geht, an denen weltweit täglich weit mehr als fünf Billionen Dollar gehandelt werden, sind zwei Cent relevant. Und es ist das Verdienst von EZB-Chef Mario Draghi, dass der Euro so schnell zum US-Dollar abgewertet hat. Bevor die EZB am Donnerstag um 13.45 Uhr ihren langsamen Ausstieg aus den Anleihekäufen ankündigte, kostete ein Euro 1,1815 Dollar. 24 Stunden später sind es 1,1612 Dollar. So niedrig notierte der Euro zuletzt vor mehr als drei Monaten.

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