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EZB und Euro-Krise Draghi gewinnt den Währungskrieg

Im internationalen Währungskrieg geht es vor allem darum, dass die eigene Währung nicht zu teuer wird. Im Abwertungswettlauf hat Mario Draghi seinen japanischen Amtskollegen abgehängt.
02.03.2015 - 14:56 Uhr
Die EZB führt den Abwertungswettlauf an. Quelle: Reuters
Mario Draghi

Die EZB führt den Abwertungswettlauf an.

(Foto: Reuters)

Das quantitative Lockerungsprogramm des EZB-Präsidenten könnte jeden Tag starten. Die Anleger bringen sich weltweit in Stellung. Nach einer Analyse übertreffen die Wetten von Hedgefonds und anderen großen spekulativ orientierten Investoren auf einen schwächeren Euro die pessimistischen Yen-Wetten so stark wie seit August 2012 nicht mehr. Das belegen Daten der Commodity Futures Trading Commission.

Die Optionspreise signalisieren, dass die Gemeinschaftswährung auf ein Anderthalb-Jahres-Tief zum Yen zusteuert, was dem EZB-Präsidenten helfen dürfte bei seinen Bemühungen, Wachstum und Inflation anzukurbeln.

Während Draghis Bondkaufprogramm über 60 Milliarden Euro monatlich im März startet, spekulieren Händler darauf, dass die japanische Notenbank mit der Expansion der monetären Basis fertig ist. Die QE-Erwartungen haben die Renditen von Euroraum-Bonds im Volumen von etwa 1,7 Billionen Euro unter Null gedrückt, was Investoren bewegen dürfte, sich aus dem Euro zurückzuziehen.

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