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FC-Bayern-Präsident Hoeneß ist ein schlechter Börsen-Zocker gewesen

Uli Hoeneß hat vor allem mit Währungen spekuliert und an manchen Tagen bis zu 100 Deals in Auftrag gegeben – trotzdem hat der wegen Steuerhinterziehung angeklagte Bayern-Präsident kaum Profit gemacht. Das rächt sich nun.
19.01.2014 - 15:52 Uhr
Laut Anklage trotz hoher Einsätze wenig Gewinn: der wegen Steuerhinterziehung angeklagte FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Quelle: dpa

Laut Anklage trotz hoher Einsätze wenig Gewinn: der wegen Steuerhinterziehung angeklagte FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß.

(Foto: dpa)

München
Der wegen Steuerhinterziehung angeklagte FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß ist nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" ein intensiver, aber vergleichsweise schlechter Börsen-Zocker gewesen. Wie die Zeitung eigenen Angaben zufolge aus Justizkreisen erfuhr, soll Hoeneß über ein Schweizer Konto vor allem mit Währungen spekuliert und an manchen Tagen bis zu 100 Börsendeals in Auftrag gegeben haben. Mal habe er auf einen Schlag drei Millionen Euro in Dollar investiert, mal 1,5 Millionen Euro in Yen.

Trotz der hohen Einsätze habe der 61-Jährige laut Anklage unterm Strich kaum Profit gemacht, weil den schnellen Gewinnen Verluste in ähnlicher Höhe gegenüber standen. Das räche sich nun für Hoeneß, denn bei einer Selbstanzeige werden anders als bei korrekt versteuerten Börsengeschäften Verluste nicht mit Gewinnen verrechnet. Demzufolge muss Hoeneß eine Steuerschuld von 3,2 Millionen Euro begleichen.

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