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Finanzpolitik G7-Länder wollen Digitalwährungen streng regulieren

Die G7-Länder wollen strikte Regeln für Digitalwährungen durchsetzen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz will das Währungsmonopol in staatlicher Hand halten.
07.12.2020 - 17:11 Uhr
Die Facebook-Währung soll sich unter einem neuen Namen etablieren. Quelle: dpa
Facebook-Währung Libra

Die Facebook-Währung soll sich unter einem neuen Namen etablieren.

(Foto: dpa)

Washington/Berlin Die sieben führenden Industrieländer wollen Digitalwährungen strikt regulieren. Das teilte das US-Finanzministerium am Montag nach virtuellen Beratungen der G7-Länder mit.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz wurde noch deutlicher: „Wir haben zur Kenntnis genommen, dass das Libra-Projekt nun in einem neuen Gewand – unter der Marke ‚Diem‘ – loslegen möchte“, sagte der SPD-Kanzlerkandidat mit Blick auf die geplante Cyber-Devise von Facebook. „Aber, ein Wolf im Schafspelz bleibt ein Wolf“, so Scholz. „Klar ist deshalb für mich, Deutschland und Europa können und werden einen Markteintritt nicht akzeptieren, solange die Risiken nicht angemessen regulatorisch adressiert sind. Daran arbeiten wir auf europäischer Ebene mit Hochdruck.“

Scholz ergänzte, bei Projekten wie einem digitalen Euro und zur Zahlungsinitiativen müssten zügig Fortschritte erzielt werden. „Wir müssen alles dafür tun, damit das Währungsmonopol in der Hand der Staaten bleibt.“

Mehr: Schweizer Notenbank und BIZ testen digitales Zentralbankgeld

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