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Förderkürzung Die Opec dreht den Ölhahn zu

Mit überwältigender Mehrheit hält die Opec ihre verabredeten Förderkürzungen ein. Diese Geschlossenheit des Ölkartells hätte vor einigen Wochen kaum ein Experte erwartet. Warum die Ölpreise am Montag dennoch fallen.
13.02.2017 - 15:50 Uhr
Der Irak ist mit derzeit 4,5 Millionen Barrel pro Tag derzeit der zweitgrößte Ölförderer der Opec. Nur Saudi-Arabien fördert mehr (9,9 Millionen Barrel). Quelle: dpa
Arbeiter auf einem irakischen Ölfeld

Der Irak ist mit derzeit 4,5 Millionen Barrel pro Tag derzeit der zweitgrößte Ölförderer der Opec. Nur Saudi-Arabien fördert mehr (9,9 Millionen Barrel).

(Foto: dpa)

Frankfurt Was sich in den vergangenen Tagen bereits durch unabhängige Schätzungen abzeichnete, ist nun Gewissheit: Die Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) hat im Januar 890.000 Barrel Öl (à 159 Liter) weniger gefördert – und hält sich damit mehrheitlich an die verabredete Förderkürzung.

Im Dezember hatte sich das Ölkartell gemeinsam mit elf Nicht-Mitgliedsstaaten, darunter Russland, darauf verständigt, ab Januar 1,8 Millionen Barrel pro Tag weniger Öl zu fördern. Die Opec selbst werde um 1,2 Millionen Barrel kürzen. Die konzertierte Aktion soll das Überangebot am Ölmarkt in ein Defizit drücken.

Den größten Anteil an der Kürzung trägt Saudi-Arabien, das sogar noch über seine vorgesehene Einschränkung von 486.000 Barrel pro Tag hinausgeht. Dennoch bleiben die Saudis mit 9,9 Millionen Barrel pro Tag der mit Abstand größte Produzent der Opec. (Das zweitgrößte Mitglied ist mit 4,5 Millionen Barrel pro Tag der Irak.)

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