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Folgen der Yuan-Abwertung Asiens Währungen gehen auf Talfahrt

Durch die Abwertung des Yuan geraten auch die Schwellenländer Asiens unter Druck. Analysten erwarten, dass weitere Zentralbanken Chinas Beispiel folgen. In Malaysia verschärfen sich die politischen Spannungen.
Kursturbulenzen verunsichern spekulierende Anleger. Quelle: ap
Wechselstube in Kuala Lumpur

Kursturbulenzen verunsichern spekulierende Anleger.

(Foto: ap)

Bangkok Die Abwertung des Yuans hat die Devisenmärkte in Asiens Schwellenländern kräftig unter Druck gesetzt. Nach einer wochenlangen Talfahrt lag Malaysias Landeswährung im Vergleich zum US-Dollar zum Handelsschluss fast ein Prozent im Minus und sank damit auf ein 17-Jahrestief.

Auch der Kurs der indonesischen Rupiah war so niedrig wie zuletzt während der Asienkrise 1998. Die Währungen der Philippinen und Singapurs sanken auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren. Auch der thailändische Baht und die indische Rupie rutschten ins Minus.

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