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Fremdwährungen Wenn das Geldparken Geld kostet

Zwei der weltgrößten Depotbanken werden ihre Kunden künftig zur Kasse bitten, wenn sie Schweizer Franken oder dänische Kronen parken wollen. Weil der Euro schwächelt, flüchten viele in vermeintlich sichere Währungen.
15.10.2012 - 09:13 Uhr
Banknoten aus der Schweiz. Wer sie bei bestimmten Banken parkt, zahlt in Zukunft drauf. Quelle: dpa

Banknoten aus der Schweiz. Wer sie bei bestimmten Banken parkt, zahlt in Zukunft drauf.

(Foto: dpa)

Schon ab dem 1. November will State Street einen negativen Jahreszins von 0,75 Prozent auf Kronen-Einlagen berechnen, wie aus einer Mitteilung an Kunden hervorgeht. Auch beim Franken solle es eine Extra-Gebühr von 0,25 Prozent jährlich geben. BNY Mellon hat bereits im vergangenen Monat damit begonnen, für Kronen-Einlagen gesonderte Gebühren zu verlangen. Das erfuhr Bloomberg aus informierten Kreisen. Eine Gebühr für Franken gebe es hier aber noch nicht, wie es hieß.

Das bedeutet nichts anderes, als dass Vermögensverwalter, Versicherer, Pensionsfonds und auch andere Kunden die Banken für das Halten ihrer Bar-Einlagen in dänischen Kronen oder Franken jetzt bezahlen müssen.

Dänemark und die Schweiz hatten ihre Leitzinsen auf nahe oder sogar unter die Null-Marke gesenkt, um die jeweiligen Währungen vor einer zu starken Aufwertung zu bewahren. Zuvor waren viele Investoren in die beiden Währungen geflüchtet, weil sie ein Auseinanderbrechen des Euro befürchteten.

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