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Geldpolitik US-Notenbank setzt Schwellenlandwährungen zu

Die Währungen von Rohstoff- und Schwellenländern sind nach den Ankündigen der strafferen Geldpolitik in den USA unter Druck. In den vergangenen Jahren haben diese nämlich von der Geldflut der Notenbank profitiert.
20.06.2013 Update: 20.06.2013 - 12:38 Uhr
Bernanke erklärte in New York, die Anleihe-Käufe der Fed zur Stimulierung der Wirtschaft würden noch in diesem Jahr gedrosselt. Quelle: ap

Bernanke erklärte in New York, die Anleihe-Käufe der Fed zur Stimulierung der Wirtschaft würden noch in diesem Jahr gedrosselt.

(Foto: ap)

Frankfurt Die Aussicht auf eine baldige Straffung der Geldpolitik in den USA hat am Donnerstag die Währungen von Schwellenländern und rohstoffexportierenden Staaten unter Druck gesetzt. Die Devisen hatten in den vergangenen Jahren von der Geldflut der US-Notenbank profitiert, weil Anleger auf der Suche nach einer höheren Rendite ihr Geld in diese Anlageklassen gesteckt hatten. Der australische Dollar fiel mit 0,9240 Dollar auf den niedrigsten Stand seit 33 Monaten. Am Mittwoch war der Aussie-Dollar schon um 2,1 Prozent abgesackt - der größte Kursrutsch seit eineinhalb Jahren.

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