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Geldpolitik Wie Trump die Angst vor einem Währungskrieg schürt

US-Präsident Trump wirft Europäern und Chinesen vor, ihre Währungen zu manipulieren. Das schürt Ängste vor einem Währungskrieg – das Risiko ist beträchtlich.
16.07.2019 - 16:02 Uhr
Trump spricht sich schon seit Längerem für einen schwächeren Dollar aus, um die Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft auf den Exportmärkten zu verbessern. Quelle: dpa
Donald Trump

Trump spricht sich schon seit Längerem für einen schwächeren Dollar aus, um die Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft auf den Exportmärkten zu verbessern.

(Foto: dpa)

Frankfurt Für US-Präsident Donald Trump ist die Sache klar. Aus seiner Sicht manipulieren Europa und China ihre Währungen. Sie „spielen das große Manipulationsspiel und pumpen Geld in ihr System, um mit den USA zu konkurrieren“, schrieb er jüngst auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Gleichzeitig schlug er vor, die USA sollten dasselbe tun, sonst seien sie „die Dummen, die sich zurücklehnen und höflich zugucken, wie andere Staaten ihre Spielchen spielen“.

Trumps Drohungen kommen zu einem sensiblen Zeitpunkt. Jüngst haben die Europäische Zentralbank (EZB) und US-Notenbank (Fed) eine Wende in der Geldpolitik angedeutet und wollen diese nun noch weiter lockern. In der Regel beeinflusst das auch den Wechselkurs der Währungen.

Trump spricht sich schon seit Längerem für einen schwächeren Dollar aus, um die Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft auf den Exportmärkten zu verbessern. Seine Regierung hat Strafzölle gegen Länder vorgeschlagen, die angeblich ihre Währungen manipulieren.

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