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Gemeinschaftswährung EZB-Initiative hält Euro im Plus

Die Ankündigung der Zentralbank, ab sofort notfalls unbegrenzt Bonds verschuldeter Euro-Länder zu kaufen, hat die Währung stabilisiert: Der Euro notiert weiter über 1,30 Dollar. Doch bald könnte es wieder abwärts gehen.
05.10.2012 - 08:57 Uhr
Das Logo der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main. Quelle: dapd

Das Logo der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main.

(Foto: dapd)

Frankfurt Die Aussicht auf Bondkäufe von Euro-Krisenstaaten durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Gemeinschaftswährung zum Wochenschluss über 1,30 Dollar gehalten. EZB-Chef Mario Draghi hatte nach der Ratssitzung am Donnerstag erklärt, die Notenbank sei ab sofort Willens und in der Lage bei Bedarf unbegrenzt Staatsanleihen überschuldeter Euro-Länder zu kaufen. Der Euro notierte am Freitag bei 1,3012 Dollar.

„Auch wenn Draghi nicht viel zu dem neuen Anleihekaufprogramm (OMT) sagte, schien dem Markt die Aussage, dass das Programm startklar wäre, auszureichen, um in den Feier-Modus zu schalten“, sagte Commerzbank-Analystin Thu Lan Nguyen. Aus ihrer Sicht steht die Erholungsphase beim Euro allerdings auf wackligen Beinen: Solange die Regierungen sich zierten, Hilfen zu beantragen, dürfte die Lage an den Märkten weiter angespannt bleiben. Die EZB hatte es zur Bedingung gemacht, dass die Krisenländer zunächst unter den Rettungsschirm schlüpfen, bevor sie mit Bondkäufen aktiv wird.

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