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Die Unruhen in Libyen beeinträchtigen die Ölversorgung. Mehrere Konzerne wollen ihre Mitarbeiter abziehen. Den Ölpreis treibt das weiter nach oben. Brent ist so teuer wie seit 2008 nicht mehr.

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  • Bzgl. Iran kann man beruhigt sein. Die Sorge des Marktes, dass sich die Ereignisse in Libyen und der arabsichen Welt auf Iran übertragen könnten ist der oft wunschorientierten Berichterstattung über Iran im Westen geschuldet. Man wünscht sich die Lage dort quasi instabil, sie ist es jedoch nicht. Die momentanen Unruhen auf den arabischen Straßen haben sich bis dato nicht auf Iran ausgedehnt, trotz der vor einen Monat begonnenen starken Kürzungen von Subventionen, die die größte strukturelle Wirtschaftsreform in der jüngeren iranischen Geschichte darstellen. Einige westliche Kommentatoren nahmen die Reduzierungen der Subventionen als Erfolg der neusten Sanktionen wahr, obwohl der IWF Iran seit vielen Jahren empfiehlt, seine bombastischen Subventionen zu kürzen. Tatsächlich ist nämlich die jetzt erfolgte Kürzung ein Ausdruck der politischen Stabilität und wirtschaftlichen Prosperität Irans.

    Interessant dazu auch der Artikel auf Irananders: http://tinyurl.com/6bgxadg