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Gold „Weit und breit keine Nachfrage“

Der Goldpreis fällt auf den tiefsten Stand seit Monaten. Nach Ansicht von Experten steckt sinkende Nachfrage hinter dem Abwärtstrend. Besonders in China lässt das Interesse am Edelmetall nach.
29.05.2014 - 12:43 Uhr
Goldmünzen auf einer Ausstellung: Der Kurs des Edelmetalls schwächelt in dieser Woche. Quelle: ap

Goldmünzen auf einer Ausstellung: Der Kurs des Edelmetalls schwächelt in dieser Woche.

(Foto: ap)

Frankfurt Die schwache physische Nachfrage nach Gold hat am Donnerstag den Goldpreis tiefer in den Keller geschickt. Eine Feinunze verbilligte sich um 0,6 Prozent auf 1251,10 Euro und notierte damit auf dem niedrigsten Niveau seit Anfang Februar.

„Ich denke, der Preis kann noch unter 1230 Dollar fallen, denn es gibt weit und breit keine physische Nachfrage“, erklärte ein Händler. Trotz des Preisrückgang der letzten Wochen hat China, das als Hauptabnehmer von Gold gilt, zur Zeit kein Interesse an dem gelben Metall. Im April hatte die Volksrepublik mit rund 67 Tonnen Gold so wenig wie seit 14 Monaten nicht mehr aus Hongkong importiert.

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