Griechenlandkrise Euro gibt in Fernost zwei Cent nach

Nachdem die EZB die Nothilfen für griechische Banken zwar beibehält aber nicht erhöht, gerät der Euro unter Druck. Die Gemeinschaftswährung verliert im frühen Handel in der Region Asien/Pazifik fast zwei Cent.
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Nach der Zuspitzung der Griechenland-Krise und der EZB-Entscheidung, die griechischen Banken nicht stärker als bisher zu unterstützen, verliert der Euro im frühen Handel in Asien/Pazifik fast zwei Cent. Quelle: dpa
Euromünzen

Nach der Zuspitzung der Griechenland-Krise und der EZB-Entscheidung, die griechischen Banken nicht stärker als bisher zu unterstützen, verliert der Euro im frühen Handel in Asien/Pazifik fast zwei Cent.

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FrankfurtDer Euro bekommt die Zuspitzung der Griechenlandkrise zu spüren. Der Umtauschkurs der Gemeinschaftswährung rutschte am Montagmorgen (Ortszeit) im frühen Handel in der Region Asien/Pazifik um fast zwei Cent auf 1,0987 Dollar ab nach einem Schlusskurs am Freitag von 1,1164 Dollar. Händler rechnen damit, dass der Euro im weiteren Handelsverlauf noch weiter unter Druck kommen könnte.

Im Streit zwischen Griechenland und seinen Gläubigern hatte sich die Lage über das Wochenende zugespitzt. Nachdem die Europäsiche Zentralbank (EZB) ihre Nothilfen für griechische Banken am Sonntag zwar verlängert, aber nicht aufgestockt hatte, kündigte die Regierung in Athen Kapitalverkehrskontrollen und die Schließung der Banken an. Auch die Börse wird nicht öffnen.

  • rtr
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