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Hurrikan Harvey Treibstoffkäufer hoffen auf Venezuela

Viele Staaten Lateinamerikas suchen angesichts der Treibstoff-Lieferengpässe in den USA nach Alternativen. In Venezuela liegen seit Wochen Tanker mit Benzin und Diesel vor Anker, die nicht abgefertigt werden können.
01.09.2017 - 14:02 Uhr
Aufgrund der Überschwemmungen durch Hurrikan „Harvey“ können die Raffinerien an der US-Golfküste nicht richtig arbeiten – auch Treibstofftanker können nicht in See stechen. Quelle: Reuters
Raffinerie in Houston

Aufgrund der Überschwemmungen durch Hurrikan „Harvey“ können die Raffinerien an der US-Golfküste nicht richtig arbeiten – auch Treibstofftanker können nicht in See stechen.

(Foto: Reuters)

Houston Der Sturm „Harvey“ bringt das international geächtete Venezuela auf dem Rohstoffmarkt zurück ins Spiel. Das Opec-Mitglied kann wegen seiner maroden Ölindustrie zwar nicht direkt vom Ausfall der der US-Raffinerien profitieren. Vor seiner Küste liegen aber zahlreiche Tanker mit Benzin und Diesel auf Reede. Auf diese haben andere lateinamerikanische Staaten ein Auge geworfen, weil sie auf Treibstoff-Importe angewiesen sind.

Die meisten Ölfirmen der Region warteten auf die Wiedereröffnung der US-Verladeterminals, sagt ein Ölhändler. „Aber einige Firmen sind verzweifelt.“ Denn in den vergangenen Tagen legte kaum ein Tanker von der überfluteten Golfküste ab.

Einem Insider zufolge stornierte eine Ölhandelsfirma die Lieferung zweier Tankerladungen Diesel an den venezolanischen Staatskonzern PDVSA und leitete sie nach Ecuador um. PDVSA war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Insgesamt warten rund sieben Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) Erdöl-Produkte in der südlichen Karibik auf Entladung.

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