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Inflation in Argentinien Messi-Dollar hebelt die Regierung aus

Die Menschen in Argentinien flüchten in den US-Dollar, weil sie der Wirtschaftspolitik der Regierung kaum mehr trauen. Auf den Straßen ist schon vom „Messi-Dollar“ die Rede, weil der Wechselkurs steigt und steigt.
07.05.2013 - 15:35 Uhr
Messis Rückennummer 10 steht für den Schwarzmarkt-Wechselkurs des argentinischen Peso zum US-Dollar. Quelle: ap

Messis Rückennummer 10 steht für den Schwarzmarkt-Wechselkurs des argentinischen Peso zum US-Dollar.

(Foto: ap)

Buenos Aires In Argentinien gibt es einen Ansturm auf den Dollar. Viele Einwohner wollen die US-Währung so sehr haben, dass sie auf dem Schwarzmarkt sogar einen 90-prozentigen Aufschlag zur offiziellen Umtauschrate zahlen. Mit den illegalen Käufen versuchen sie, den Währungs-Kontrollen von Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner und der geschätzten Inflation von 24 Prozent zu entgehen.

Die Banken haben reagiert und die Zinsen erhöht. Wer mehr als 1 Millionen Pesos für 30 Tage anlegt, bekommt dafür 15,69 Prozent - 0,81 Prozentpunkte mehr als noch Mitte März. So versuchen die Banken, Sparer zurückzugewinnen. Vielen hatten für den Gang auf den Schwarzmarkt Geld abgehoben.

Ende vergangener Woche wurden für einen US-Dollar auf dem Schwarzmarkt 9,98 Peso gezahlt. Damit bewegt sich die Rate in Richtung eines Niveaus, dass Händler als den „Messi-Dollar“ bezeichnen. Namens-Pate ist der bekannte argentinische Fußballer Lionel Messi vom FC Barcelona, der mit der Nummer 10 aufläuft.

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