Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Inflationsschutz Goldpreis steigt über 1400 Dollar

Wegen der unerwartet schwachen Konjunkturdaten aus den USA flüchten die Anleger wieder in Gold. Die Folge: Der Goldpreis steigt erstmals seit fast drei Monaten über 1400 Dollar.
26.08.2013 - 09:20 Uhr
Erstmals seit Anfang Juni ist der Goldpreis wieder über die 1400 US-Dollar Marke gestiegen. Grund dafür ist der schwächelnde Immobilienmarkt in den USA. Quelle: dpa

Erstmals seit Anfang Juni ist der Goldpreis wieder über die 1400 US-Dollar Marke gestiegen. Grund dafür ist der schwächelnde Immobilienmarkt in den USA.

(Foto: dpa)

London Der Goldpreis ist am Montag erstmals seit Anfang Juni wieder über die Marke von 1400 US-Dollar gestiegen. Am frühen Morgen erreichte der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) in der Spitze 1.406,01 Dollar und notierte damit 0,7 Prozent höher als am Freitagabend. Das ist der höchste Stand seit dem 7. Juni. Experten erklärten die Kauflaune am Goldmarkt mit unerwartet schwachen Konjunkturdaten aus den USA. Im weiteren Handelsverlauf rutschte der Goldpreis wieder etwas ab, und er stand zuletzt bei 1397,61 Dollar. Der weltgrößte Gold ETF-Fonds SPDR verzeichnete per Freitag einen Zufluss von 0,7 Prozent oder 6,61 Tonnen auf 920,13 Tonnen.

Am vergangenen Freitag meldete die US-Regierung einen Einbruch bei den Verkäufen neuer Häuser. Die enttäuschenden Daten lösten am Markt Spekulationen aus, dass die Fed ihre milliardenschweren Anleihekäufe später drosseln könnte als bisher angenommen. Die meisten Experten hatten zuletzt im September mit einem ersten Einschnitt beim Anleihekaufprogramm gerechnet.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%