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Interview mit Agnes Horvath Chefökonomin des Ölkonzerns MOL: „Der Preiskrieg wirkt sich nur kurzfristig nachteilig aus"

Ein niedriger Ölpreis sei in der Lage, die globale Energienachfrage nach Eindämmung des Coronavirus wieder anzukurbeln, sagt Agnes Horvath.
11.03.2020 - 17:33 Uhr
Die Chefökonomin des Ölkonzerns MOL warnt, die Zusammenarbeit zwischen Ölförderländern dürfe nie als Selbstverständlichkeit begriffen werden. Quelle: MOL
Agnes Horvath

Die Chefökonomin des Ölkonzerns MOL warnt, die Zusammenarbeit zwischen Ölförderländern dürfe nie als Selbstverständlichkeit begriffen werden.

(Foto: MOL)

Wien Der schwarze Montag wird am Ölmarkt lange in Erinnerung bleiben. Der wichtigste Referenzpreis für Europa, Brent-Öl, brach in der Spitze um mehr als 30 Prozent ein und notiert derzeit bei knapp 36 Dollar pro Barrel (rund 159 Liter). Seit Jahresbeginn hat sich der Rohstoff Öl damit um mehr als 50 Prozent verbilligt. Der Preissturz des Rohöls sorgte für eine Panik an den Börsen weltweit, seit Jahrzehnten hatte es ein solches Debakel nicht mehr gegeben.

Agnes Horvath, Chefökonomin des ungarischen Ölkonzerns MOL, sieht positive Effekte des Ölpreisverfalls. Niedrigere Energiepreise können nach der Eindämmung des Coronavirus die Weltkonjunktur schneller ankurbeln. Das Ende der Opec plus käme zum perfekten Zeitpunkt.

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