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Interview mit Mol-Chefökonomin Ohne Produktionskürzung könnte der Ölpreis langfristig unter 60 Dollar fallen

Die Mol-Chefökonomin warnt vor einer Verletzung des Opec-Abkommens. In der Vergangenheit hat der Markt diese immer wieder sofort bestraft.
30.06.2019 - 15:53 Uhr
Auf der Agenda der Opec+ steht die Verlängerung der Produktionskürzungen von 1,2 Millionen Barrel. Quelle: dpa
Erdölförderung

Auf der Agenda der Opec+ steht die Verlängerung der Produktionskürzungen von 1,2 Millionen Barrel.

(Foto: dpa)

Wien Ab diesem Montag werden in Wien die 14 Opec-Staaten mit anderen Förderländern unter der Ägide von Russland über die Verlängerung der Produktionskürzungen von 1,2 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag sprechen. Auf dem G20-Treffen hatten der russische Präsident Wladimir Putin und der arabische Kronprinz Mohammed bin Salman vereinbart, eine Verlängerung der Förderkürzung zu unterstützen. Über diesen Vorschlag muss nun die Opec+ im Sitz des Ölkartells in Wien entscheiden.

Die Chefökonomin des ungarischen Öl- und Gaskonzerns Mol, Agnes Horvath, rechnete zuletzt bei der Ölsorte Brent mit einer Preisspanne von 50 bis 70 Dollar über die meiste Zeit des Jahres. Der in Budapest ansässige Energiekonzern MOL erzielte im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 19 Milliarden Dollar.

Horvath ist Chefökonomin des ungarischen Öl- und Gaskonzerns MOL.
Agnes Horvath

Horvath ist Chefökonomin des ungarischen Öl- und Gaskonzerns MOL.

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