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Irak und Saudi-Arabien Die Öl-Förderbremse geht in die Verlängerung

Bereits vor der Opec-Sitzung am Donnerstag haben sich der Irak und Saudi-Arabien für eine Verlängerung der Öl-Förderbremse ausgesprochen. Die Opec-Staaten wollen so gegen sinkende Preise vorgehen.
22.05.2017 - 19:44 Uhr
Die von Saudi-Arabien dominierte Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und andere Ölproduzenten unter Führung Russlands hatten Ende 2016 vereinbart, im ersten Halbjahr 2017 die Förderung um knapp 1,8 Millionen Barrel am Tag zu reduzieren. Quelle: dpa
Erdölraffinerie bei Dhahran in Saudi-Arabien

Die von Saudi-Arabien dominierte Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und andere Ölproduzenten unter Führung Russlands hatten Ende 2016 vereinbart, im ersten Halbjahr 2017 die Förderung um knapp 1,8 Millionen Barrel am Tag zu reduzieren.

(Foto: dpa)

Bagdad Vor der Opec-Sitzung am Donnerstag verdichten sich die Hinweise auf eine Verlängerung der Öl-Förderbremse, mit der die Produzenten gegen sinkende Preise vorgehen wollen. Der irakische Öl-Minister Jabar Ali al-Luaibi sagte am Montag auf einer Pressekonferenz in Bagdad im Beisein seines saudischen Amtskollegen Khalid al-Falih, beide Länder stimmten darin überein, die Kappung der Förderung um weitere neun Monate beizubehalten. Schon in der vergangenen Woche hatten Saudi-Arabien und Russland gemeinsam erklärt, den Rohstoff weiterhin nur im beschränkten Umfang fördern zu wollen.

Die von Saudi-Arabien dominierte Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und andere Ölproduzenten unter Führung Russlands hatten Ende 2016 vereinbart, im ersten Halbjahr 2017 die Förderung um knapp 1,8 Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) am Tag zu reduzieren.

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