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Iran-Konflikt Rohstoffpreise legen kräftig zu

Öl wird deutlich teurer, Gold ebenso und auch Industriemetalle sind wieder begehrt: Neben dem Konflikt am Golf befeuern Konjunkturdaten aus China die Preise.
17.01.2012 - 08:02 Uhr
Ein Wachmann vor dem petrochemischen Komplex Mahshahr in der Provinz Khuzestan im Südwesten des Iran. Quelle: dpa

Ein Wachmann vor dem petrochemischen Komplex Mahshahr in der Provinz Khuzestan im Südwesten des Iran.

(Foto: dpa)

Singapur Ölpreise haben deutlich zugelegt und ihren höchsten Stand seit drei Tagen erreicht. Der Grund liegt Händlern zufolge in einer weiteren Zuspitzung des Konflikts zwischen Iran und den westlichen Industrieländern. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete im frühen Handel 112,13 US-Dollar. Das waren 79 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) zur Lieferung im Februar stieg um 1,69 Dollar auf 100,38 Dollar.

Nach wie vor treibt das verbale Säbelrasseln zwischen Iran und dem Westen die Preise für Rohöl. Frankreich hatte zuletzt die Initiative für ein Embargo forciert. Iran, der zweitgrößte Produzent der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec), droht unterdessen weiter, die Straße von Hormus zu blockieren, einen wichtigen Transportweg für Rohöl aus dem persischen Golf.

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