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Italien im Fokus Euro legt am Nachmittag zu

Italien ist für die Gemeinschaftswährung derzeit das „Zünglein an der Waage“. Die besser als befürchtete verlaufene Anleiheaktion des Landes half dem Euro am Nachmittag auf die Sprünge.
12.04.2012 Update: 12.04.2012 - 17:32 Uhr
Eine Ein-Euro-Münze vor den Nationalfarben Italiens. Quelle: dpa

Eine Ein-Euro-Münze vor den Nationalfarben Italiens.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Eurokurs ist am Donnerstag dank einer gewissen Entspannung in der Schuldenkrise gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,3183 US-Dollar gehandelt. Im Mittagshandel hatte der Euro zeitweise nur 1,3102 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3153 (Mittwoch: 1,3131) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7603 (0,7616) Euro.

„Die Entspannung an den Anleihemärkten von Italien und Spanien war der Hauptgrund für den Anstieg des Eurokurses“, sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Die Risikoaufschläge für die Staatsanleihen beider Länder sind am Donnerstag den zweiten Tag in Folge merklich gesunken. Zudem gelang es Italien mit mehreren Anleiheauktion, fast die maximal angestrebte Summe einzunehmen. „Die seit Ende März wieder aufgekommene Unsicherheit wegen der Schuldenkrise scheint ihren Boden gefunden zu haben“, sagte Rieke.

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