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Kapitalverkehrs- und Devisenkontrollen Menschenschlangen vor Banken – Argentinien begrenzt den Dollar-Zugang

Die Regierung hat Kapitalverkehrs- und Devisenkontrollen eingeführt, um den Peso zu stützen. Die Argentinier dürfen maximal 10.000 Dollar im Monat umtauschen oder ins Ausland überweisen.
02.09.2019 - 23:37 Uhr
Argentinien: Devisenmärkte stehen unter Hochspannung Quelle: AFP
Argentinien

Vor einer Bank in Buenos Aires stehen viele Argentinier Schlange.

(Foto: AFP)

Salvador Die Linienflüge nach Argentinien führen seit einigen Wochen eine wertvolle Fracht mit sich, von der die Touristen und Geschäftsleute im Innern der jeweiligen Maschine nichts ahnen: Es sind Dollarnoten, die aus London oder New York nach Buenos Aires geflogen werden. 25 bis 40 Millionen Dollar in Banknoten begleiten jeden Flug in das Land, wie eine Recherche der argentinischen Reporterin Catalina Bontempo ergab.

Der Grund: Seitdem es absehbar scheint, dass der wirtschaftsliberale Präsident Mauricio Macri ab Dezember nicht mehr regieren wird, haben die Argentinier begonnen, den schwachen Peso gegen den Dollar zu tauschen. Seit den Vorwahlen am 11. August, bei denen der Präsident überraschend deutlich dem peronistischen Oppositionskandidaten unterlag, haben die Argentinier je nach Schätzung der Investmentbanken zwischen neun und 10,3 Milliarden Dollar getauscht und aus dem Geldkreislauf herausgelöst. Die Devisenreserven betragen derzeit rund 56 Milliarden, wovon jedoch nur 20 Milliarden kurzfristig liquide sind.

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