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Knappes Angebot Mögliche US-Sanktionen gegen den Iran treiben den Ölpreise in die Höhe

Sanktionen gegen den Iran, Streit um die Straße von Hormus, Förderkrise in Venezuela: Zukunftsängste bezüglich der Ölmengen lassen die Preise steigen.
29.08.2018 - 19:59 Uhr
Eine Blockade der Straße von Hormus hätte einen weiteren Preissprung beim Öl zur Folge. Quelle: Getty Images
Keine freie Fahrt für Tanker

Eine Blockade der Straße von Hormus hätte einen weiteren Preissprung beim Öl zur Folge.

(Foto: Getty Images)

Frankfurt An ihrer schmalsten Stelle ist die Passage nur 54 Kilometer breit. Doch die Öltanker, die sie durchfahren, transportieren knapp ein Fünftel der weltweiten Tagesproduktion an Rohöl. Das macht die Straße von Hormus im Persischen Golf zur strategisch wichtigsten Schifffahrtsstraße der Welt – und zum Brennpunkt im Streit über das Atomabkommen zwischen den USA und Iran.

Erst Anfang der Woche hatte der Iran, dessen Küste im Norden an die Passage grenzt, den Ton verschärft. Man habe die volle Kontrolle über die Straße von Hormus, erklärte der Marinechef der iranischen Revolutionsgarden, Aliresa Tangsiri. „Es gibt keine Notwendigkeit für die Anwesenheit der USA und anderer Staaten, die nicht hierhergehören.“

Die Replik der USA folgte prompt: „Die Vereinigten Staaten werden weiter mit ihren Partnern daran arbeiten, die Navigationsfreiheit und den freien Handelsfluss auf internationalen Schifffahrtsstraßen zu gewährleisten“, schrieb US-Außenminister Mike Pompeo auf Twitter.

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