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Kommentar Facebook geht mit den Libra-Plänen zu weit

Facebook sollte keine Kryptowährung starten dürfen. Die US-Politik geht bisher noch immer nicht konsequent genug gegen die Online-Plattform vor.
24.10.2019 - 18:20 Uhr
Bei seinem derzeit ambitioniertesten Projekt, der Einführung der Kryptowährung Libra, hätte Facebook-Chef Zuckerberg einen Vertrauensvorschuss dringend nötig. Quelle: Reuters
Facebook

Bei seinem derzeit ambitioniertesten Projekt, der Einführung der Kryptowährung Libra, hätte Facebook-Chef Zuckerberg einen Vertrauensvorschuss dringend nötig.

(Foto: Reuters)

Eigentlich hätte es eine Charmeoffensive werden sollen. Am Dienstag, dem Tag vor Mark Zuckerbergs großem Auftritt in Washington, hatte Facebook noch angekündigt, eine Milliarde Dollar zu spenden, um bezahlbare Wohnungen in San Francisco zu fördern.

Auch teilte der Konzern mit, iranische und russische Netzwerke auf der Fotoplattform Instagram aufgedeckt und entfernt zu haben – eigentlich ein großer Fortschritt, nachdem vor der Präsidentschaftswahl 2016 Akteure aus Russland ungehindert US-Wahlkampfwerbung schalten konnten.

Doch die Abgeordneten des demokratisch geführten Finanzausschusses hatten am Mittwoch vor allem Kritik und Häme für den 35-Jährigen übrig, der Facebook von einem Studentenprojekt zum größten sozialen Netzwerk der Welt gemacht hat. Zuckerberg wurde von den Politikern als profitmaximierender Lügner dargestellt, der sich um das Wohl seiner Mitarbeiter nicht kümmere – und um das Wohl der Welt schon gar nicht.

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