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Kommentar zur Yuan-Abwertung Pekings doppeltes Spiel

China drückt den Wechselkurs seiner Währung so stark wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Gleichzeitig verspricht die Notenbank mehr Macht für die Märkte. Peking fährt eine riskante Doppelstrategie.
11.08.2015 - 12:08 Uhr
Neue chinesische Hunderter gibt es ab dem 12. November: Den Wechselkurs hat die Regierung am Dienstag geändert. Quelle: ap
Spiegelung in Peking

Neue chinesische Hunderter gibt es ab dem 12. November: Den Wechselkurs hat die Regierung am Dienstag geändert.

(Foto: ap)

Chinas Zentralbank fährt zweigleisig. Auf der einen Seite weitet sie die Landeswährung Yuan deutlich ab. Sie senkte ihre Kursvorgabe am Dienstag überraschend um rund 1,9 Prozent und löste damit den größten Kursrutsch der Währung an einem Tag seit Januar 1994 aus. Auf der anderen Seite verbindet sie den künstlichen Eingriff in den Wechselkurs mit dem Versprechen, künftig den Marktkräften mehr Freiheiten einzuräumen. Also was nun? Mehr oder weniger Markt?

Peking fährt eine Doppelstrategie. Bislang setzt die Zentralbank jeden Tag einen Kurs des Yuan zum US-Dollar fest, um den die Währung jeweils zwei Prozent nach oben oder unten schwanken darf. Warum sie den Kurs in welcher Höhe festsetzten, blieb jedoch ein Geheimnis der Notenbanker.

China-Korrespondent des Handelsblatts.
Stephan Scheuer

China-Korrespondent des Handelsblatts.

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