Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Mobile Mining Units der Envion AG

Ökostrom für Bitcoin & Co: Mit Hochglanzbildern versprach Envion eine Traumrendite von 161 Prozent.

(Foto: Envion)

Krypto-Skandal Berliner Firma sammelte bei einem ICO 100 Millionen Dollar ein – ohne funktionierendes Geschäft

Fürs Schürfen virtueller Währungen sammelte die Firma Envion 100 Millionen Dollar ein. Ein Geschäft gab’s nie, das Geld ist weg. Nun klagen die Anleger.

Düsseldorf Der Chef verdient gut 15.000 Dollar im Monat, aber er darf nichts mehr entscheiden. Kunden? Fehlanzeige. Der Geschäftsbetrieb steht still. 100 Millionen Dollar vertrauten Investoren Anfang des Jahres den Machern der Envion AG an. 161 Prozent Rendite lautete das Versprechen.

Erst mal erhielten die Geldgeber freilich nur Tokens, virtuelle Münzen. Envion machte einen Initial Coin Offering (ICO), einen virtuellen Börsengang. Bei Ausgabe hatten die Tokens einen Wert von je einem Dollar. Mittlerweile sind es nur noch 7,8 Cent.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote