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Krypto-Währungen Südkorea verschärft Regeln für Handel mit Bitcoin & Co

Südkorea setzt die geplanten strengen Regeln für den Handel mit Kryptowährungen um: Ab Ende Januar dürfen anonyme Konten nicht mehr für den Handel genutzt werden. Nach der Ankündigung ging der Bitcoin-Kurs auf Talfahrt.
23.01.2018 - 12:24 Uhr
Südkorea verschärft Regeln für Handel mit Bitcoin & Co Quelle: Reuters
Strenge Regeln

Die südkoreanische Regierung verbindet mit Kryptowährungen Geldwäsche und andere kriminelle Aktivitäten. Durch die strengeren Regeln sollen diese verhindert werden.

(Foto: Reuters)

Seoul Südkorea verschärft die Regeln für den Handel mit Bitcoin und anderen Cyberwährungen. Ab Ende Januar dürfen anonym geführte Bankkonten nicht mehr für den Handel damit genutzt werden, wie die Finanzaufsicht am Dienstag in Seoul mitteilte. Südkorea will mit diesem Schritt die Verwendung von Bitcoin zur Geldwäsche und anderen kriminellen Aktivitäten unterbinden. Das asiatische Land ist eine der Hochburgen der Spekulation mit Cyber-Devisen. Nach früheren Angaben der Internetseite Conhills.com laufen rund 15 Prozent des weltweiten Handels über Handelsplätze in Südkorea. Laut einer Umfrage des südkoreanischen Job-Portals Saramin handeln mehr als 30 Prozent der befragten Büro-Angestellten mit Cyber-Währungen.

Nach Bekanntwerden des Verbots setzte der Bitcoin-Kurs seine Talfahrt fort und büßte laut Daten der größten südkoreanischen Börse Bithumb für Cyber-Devisen zeitweise mehr als drei Prozent auf 12.699 Dollar ein. Bereits in der vergangenen Woche war der Kurs an der Luxemburger Börse Bitstamp um fast 20 Prozent eingebrochen.

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