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Kryptowährung Coincheck gerät nach Währungsraub in Nöte

Der weltgrößte virtuelle Diebstahl von Kryptogeld zieht immer weitere Kreise. Nun organisieren sich geschädigte Kunden und machen Coincheck Druck.
Koichiro Wada (l), Präsident der Krypto-Börse Coincheck, und Finanzvorstand Yusuke Otsuka, verbeugen sich bei einer Pressekonferenz in Tokio. Quelle: dpa
Coincheck

Koichiro Wada (l), Präsident der Krypto-Börse Coincheck, und Finanzvorstand Yusuke Otsuka, verbeugen sich bei einer Pressekonferenz in Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Die Opfer des größten virtuellen Bankraubs organisieren sich typisch japanisch. Niemand schreit oder wütet, als rund 40 Kunden der Währungsbörse Coincheck am Samstag in Tokio eine erste Selbsthilfegruppe gründen. Dabei haben am 26. Januar Hacker Coincheck-Konten der virtuellen Währung Nem um umgerechnet 430 Millionen Euro erleichtert.

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