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Kryptowährungen EU erwägt striktere Regeln für Bitcoin & Co.

Die Risiken der Kryptowährungen rücken immer mehr in den Fokus der Politik. Die europäischen Finanzminister diskutieren über eine Regulierung.
04.09.2018 - 23:27 Uhr
Die EU befürchtet, dass digitale Währungen für den Missbrauch des Finanzmarktes genutzt werden könnten. Quelle: Moment/Getty Images
Digitalwährung

Die EU befürchtet, dass digitale Währungen für den Missbrauch des Finanzmarktes genutzt werden könnten.

(Foto: Moment/Getty Images)

Brüssel Die Kursturbulenzen von Bitcoin und anderen Digitalwährungen rufen die Europäische Union auf den Plan. Die Finanzminister der 28 Mitgliedstaaten wollen am Freitag in Wien über die Risiken dieser neuen Art des Geldes beraten. „Kryptoguthaben könnten zu bedeutenden Veränderungen in der Finanzwelt führen“, heißt es in einem Papier, das die österreichische EU-Präsidentschaft den Ministern präsentieren will.

Das innovative Potenzial der Cyberdevisen müsse man zwar nutzen. Doch zugleich gelte es auch, Missbrauch bekämpfen, heißt es in dem Papier, das dem Handelsblatt vorliegt. Deshalb sei es „notwendig“, die EU-Finanzmarktregulierung zu „überprüfen und zu stärken, um dieses neue Phänomen angemessen zu berücksichtigen“.

Welche Regeln für Kryptowährungen angemessen sind, dürfte im Kreise der Minister allerdings umstritten sein. Kleine EU-Staaten wie Malta, Luxemburg oder Zypern sehen in den digitalen Währungen eine Chance für ihren Finanzplatz und wollen EU-Regeln daher möglichst vermeiden. Dagegen sieht die deutsche Finanzaufsicht Bafin die Kryptowährungen durchaus kritisch.

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