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Kryptowährungen Wenige Deutsche können sich Zukunft mit Bitcoin vorstellen

Nicht nur am Aktienmarkt sind die Deutschen eher zögerlich. Auch den Kryptowährungen wird wenig Vertrauen geschenkt, wie eine Studie zeigt.
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Tipps vom „Krypto-Guru“: „Bitcoin und Co. werden bald ausgemistet“

Frankfurt Bitcoin & Co. dürften sich einer Studie zufolge nur schwer im alltäglichen Gebrauch durchsetzen. Vor allem in Deutschland seien Verbraucher zurückhaltend mit dem Einsatz von Kryptowährungen, zeigte eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Die Wahrscheinlichkeit, dass Produkte wie digitale Musik Ende 2020 in Deutschland mit Cyberdevisen bezahlt würden, liege bei 23 Prozent. In Japan betrage sie 34 Prozent, in den USA 35 Prozent. Beim Kauf von Dingen des täglichen Gebrauchs wie dem Kaffee zum Mitnehmen oder einem Auto sei die Wahrscheinlichkeit noch deutlich geringer. Das ZEW befragte für die Studie bis zu 300 Experten von Banken und Versicherungen.

„Die Ergebnisse offenbaren die Erwartung, dass neue Finanztechnologien in Deutschland noch zurückhaltender aufgenommen werden als in anderen Ländern“, sagte ZEW-Experte Dominik Rehse. Kryptowährungen würden für den täglichen Gebrauch als technisch zu komplex angesehen und die Transaktionskosten würden als zu hoch bewertet. Drei Viertel der Umfrageteilnehmer sprachen sich für eine Regulierung von Bitcoin & Co. aus.

  • rtr
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