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Lebensmittelspekulation Hitzewelle treibt Preis für Mais und Weizen

Überdurchschnittliche Temperatur in den USA schaden zunehmend den jungen Nutzpflanzen. Viele Anleger befürchten deswegen Ernteausfälle bei Mais und Weizen. Das zieht die Preise für diverse Agrar-Rohstoffe an.
08.06.2017 - 14:23 Uhr
Für die noch im Wachstum befindlichen Pflanzen ist die derzeitige Trockenheit ein Problem. Quelle: dpa
Sommerhitze

Für die noch im Wachstum befindlichen Pflanzen ist die derzeitige Trockenheit ein Problem.

(Foto: dpa)

Frankfurt Aus Furcht vor Ernteausfällen haben sich am Donnerstag weitere Anleger mit Mais eingedeckt. Der US-Terminkontrakt stieg um bis zu ein Prozent auf ein Zwölf-Monats-Hoch von 3,89 Dollar je Scheffel.

Meteorologen sagten für die US-Hauptanbaugebiete trockenes und heißes Wetter am Wochenende voraus. Dies bedroht die Jungpflanzen. "Der jüngste Verfall des Ölpreises kann den Anstieg des Mais-Kurses aber abbremsen, weil die Nutzung von Mais zur Herstellung von Biokraftstoff unprofitabel wird", erläuterte Analyst Phin Ziebell von der National Australia Bank. Ein überraschender Anstieg der US-Lagerbestände hatten den Preis der Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee am Mittwoch auf ein Fünf-Wochen-Tief von 47,96 Dollar je Barrel gedrückt.

Im Windschatten des Mais stieg Weizen auf ein Fünf-Wochen-Hoch von 4,4925 Dollar je Scheffel und Sojabohnen ebenfalls um ein Prozent auf 9,4025 Dollar.

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