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Libyen-Krise Staaten zapfen Reserven an - Ölpreis stürzt ab

Erst zum dritten Mal in 30 Jahren greifen die Industrieländer auf ihre strategischen Reserven zurück. Sie reagieren damit auf Engpässe infolge der Kämpfe in Libyen - doch Experten wundern sich.
23.06.2011 Update: 23.06.2011 - 18:14 Uhr
Öltanks in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Quelle: ap

Öltanks in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

(Foto: ap)

Paris Im Kampf gegen hohe Ölpreise und drohende Engpässe zapfen die Industriestaaten ihre strategischen Ölreserven an. Unter Federführung der Internationalen Energieagentur (IEA) werden 60 Millionen Barrel (je 159 Liter) auf den Markt gebracht. Die Hälfte davon steuern die USA bei. Deutschland wirft zum ersten Mal seit sechs Jahren ein Teil seiner Reserven auf den Markt - insgesamt 4,2 Millionen Barrel. „Größere Engpässe im Ölmarkt bedrohen die ohnehin fragile weltweite Konjunkturerholung“, begründete die IEA am Donnerstag in Paris den überraschenden Schritt. 

Der Ölpreis brach daraufhin ein. Ein Barrel der US-Sorte WTI verbilligte sich zeitweise um mehr als fünf Dollar und kostete damit erstmals seit Februar wieder weniger als 90 Dollar. Im Verlauf kletterte der Preis aber wieder über die Marke und kostete zuletzt 91,20 Dollar. Europäisches Brent-Öl war für nur noch 108 Dollar zu haben - ein Minus von sechs Dollar. 

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