Manipulierte Devisenkurse JP Morgan vor Einigung mit Investoren

Durchbruch im Rechtstreit um manipulierte Wechselkurse: JP Morgan steht offenbar vor einer Einigung mit Investoren. Das Geldhaus zählt zu internationalen Großbanken, deren Händler über Jahre Preise manipuliert haben.
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Die Zentrale von JP Morgan Chase in New York: Im Devisenstreit sollen alle Klagen beigelegt werden. Quelle: Reuters

Die Zentrale von JP Morgan Chase in New York: Im Devisenstreit sollen alle Klagen beigelegt werden.

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New YorkJP Morgan steht im Rechtstreit um manipulierte Wechselkurse vor einer Einigung mit Investoren. Die US-Großbank habe ein Abkommen erzielt, mit dem alle Klagen beigelegt würden, heißt es in einem am Montag vom zuständigen New Yorker Bezirksgericht veröffentlichten Anwaltsschreiben. Weitere Details sollen Ende Januar folgen. JP Morgan zählt zu einer Reihe internationaler Großbanken, deren Händler sich über Jahre durch verbotene Preisabsprachen am Devisenmarkt Vorteile verschafft haben sollen. Im November war das Geldhaus bereits zusammen mit fünf anderen Banken von Aufsichtsbehörden in den USA, der Schweiz und Großbritannien mit Bußgeldern in Milliardenhöhe belegt worden.

  • dpa
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