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Mutmaßlicher Angriff auf Tanker Drohende Eskalation am Persischen Golf treibt Ölpreis nach oben

Ein mutmaßlicher Torpedo-Angriff auf zwei Schiffe schürt neue Angst vor einer Verschärfung des Streits zwischen den USA und dem Iran. Und das kurz vor dem Treffen der Opec-Allianz.
Update: 14.06.2019 - 03:05 Uhr Kommentieren
Golf von Oman: Eskalation am Persischen Golf lässt Ölpreis steigen Quelle: AP
Ein brennender Öl-Tanker

Die Torpedo-Attacke auf den Tanker „Front Altair“ schockt die Ölmärkte.

(Foto: AP)

Frankfurt, Berlin, Düsseldorf Dass sie bald im Zentrum eines geopolitischen Konflikts stehen würde, konnte die Besatzung des Öltankers „Front Altair“ noch nicht ahnen, als sie am Dienstag kurz vor Mitternacht den Hafen von Ruwais in den Vereinigten Arabischen Emiraten verließ. Doch kurz nachdem der Tanker die Straße von Hormus, das wichtigste Nadelöhr im globalen Ölhandel, passiert hatte, setzte das Schiff ein Notsignal ab.

Wenige Seemeilen entfernt und nur eine Dreiviertelstunde später meldete auch ein zweites Schiff, der Chemietanker „Kokuka Courageous“, dass es in Seenot geraten war. Nach Berichten von Nachrichtenagenturen sind die beiden Schiffe von Torpedos attackiert worden.

Die Vorfälle schürten augenblicklich neue Ängste vor einer Verschärfung des Streits zwischen den USA und Iran. Am Abend positionierte sich der US-Außenminister Mike Pompeo deutlich: Er hält den Iran für Angriffe auf zwei Öltanker in der Nähe des Persischen Golfs für verantwortlich, sagte er am diesem Donnerstag.

Der UN-Sicherheitsrat verurteile nach Angaben von Kuwaits UN-Botschafter, Mansur al-Otaibi, die Geschehnisse und forderte eine gründliche Untersuchung. Kuwait hält in diesem Monat den Vorsitz des Weltsicherheitsrats. Eine offizielle Stellungnahme zu den jüngsten Angriffe könne er nicht machen, sagte Al-Otaibi Reportern, fügte jedoch hinzu: „Es ist ein Verstoß gegen internationales Recht und es ist ein krimineller Akt.“

„Wir haben keinerlei Beweise diskutiert“, sagte al-Otaibi nach dem Treffen hinter verschlossenen Türen, das nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur die beantragt hatte. Auch seien zunächst keine Maßnahmen angesichts der steigenden Spannungen beschlossen.

Der stellvertretende amerikanische UN-Botschafter Jonathan Cohen bekräftigte die Haltung der USA, dass Teheran verantwortlich sei. „Keine Gruppe in der Region verfügt über die Ressourcen oder die Fähigkeiten, um mit dieser Genauigkeit zu agieren. Der Iran jedoch hat die Waffen, die Expertise und das Wissen der Geheimdienste, um das zu machen.“

Zuvor hatte UN-Generalsekretär Antonio Guterres vor einer „großen Konfrontation“ gewarnt. „Ich nehme den Vorfall in der Straße von Hormus mit tiefer Besorgnis zur Kenntnis. Ich verurteile jeden Angriff auf zivile Schiffe scharf“, sagte Guterres vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. Es müsse nun festgestellt werden, wer für die Taten verantwortlich sei. „Und wenn es etwas gibt, was die Welt sich nicht leisten kann, ist es eine große Konfrontation in der Golfregion.“

Seit Monaten tobt ein Krieg der Nadelstiche vor allem zwischen Iran und dem US-Verbündeten und Teherans größtem Rivalen Saudi-Arabien. Diesen hatten insbesondere die Investoren am Ölmarkt lange ausgeblendet.

Seit dem Jahreshoch im April war der Ölpreis zwischenzeitlich um knapp 20 Prozent eingebrochen. Grund dafür war die Angst vor einer schwächeren Weltkonjunktur, ausgelöst durch den verschärften Handelsstreit zwischen den USA und China. Doch mit dem Angriff auf die Öltanker an der strategisch wichtigen Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öls verschifft wird, drängen die Sorgen vor einem knappen Ölangebot erneut in den Vordergrund.

Die Zwischenfälle ließen die Ölpreise an diesem Donnerstag in die Höhe steigen. Am Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,30 Dollar. Das waren über zwei Dollar mehr als am Vortag, ein Plus von mehr als 3,5 Prozent. Ähnlich verlief es bei der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI): Hier stieg der Preis für ein Barrel um 3,6 Prozent auf 52,90 Dollar.

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Denn die Angst vor einer weiteren Verschärfung wächst angesichts der dramatischen Ereignisse. Bilder, die unter anderem vom Branchendienst „Tanker Trackers“ im Netz verbreitet werden, zeigen einen an der Steuerbordseite zu zwei Dritteln ausgebrannten Öltanker. Eine 25 Kilometer lange Rauchsäule breite sich über dem Golf von Oman aus.

Die mit hochexplosivem Methanol beladene „Kokuka Courageous“ sei auf dem Weg von Saudi-Arabien nach Singapur 14 Seemeilen vor der iranischen Küste von mindestens einem Torpedo im hinteren Teil des Schiffs auf der Steuerbordseite getroffen worden.

Das Schiff sei evakuiert, die 21 Seemänner in Sicherheit gebracht worden, ein Besatzungsmitglied sei verletzt, teilte die Hamburger Reedereigruppe Bernhard Schulte Shipmanagement mit. Vom brennenden norwegischen Öltanker „Front Altair“, der nach einer Explosion an Bord in Brand geriet, sind nach Angaben der Teheraner Agentur Irna die 23 Seeleute ebenfalls von iranischen Helfern gerettet und in einen iranischen Hafen gebracht worden.

Auch die Seefahrtsbehörde in Norwegen hat bestätigt, dass der Öltanker der Reederei Frontline betroffen ist. Demnach habe es an Bord drei Explosionen gegeben, außerdem sei ein Feuer ausgebrochen. Mehr sei nicht bekannt. Hier kamen Crewmitglieder nicht zu Schaden. Man stehe mit Behörden und Ermittlern vor Ort in Kontakt, hieß es. Berichte, das Schiff sei bereits gesunken, stimmten nicht, teilte der Eigner Frontline mit.

Eine neue Eskalationsstufe

Es ist nicht das erste Mal, dass die Straße von Hormus Schauplatz eines bewaffneten Konflikts wird. Bereits vor vier Wochen waren vier Öltanker vor dem Emirat Fudscheira möglicherweise durch Unterwasserminen beschädigt worden. Zuvor hatte es einen mysteriösen Angriff auf eine parallele Öl- und Gaspipeline im vornehmlich von Arabern besiedelten Süden Persiens gegeben. Und vor noch längerer Zeit hatten Terroristen im Zentrum Teherans eine Schießerei vor Irans Parlament begonnen.

Ein Torpedo-Angriff wäre jedoch aus Sicht von Experten eine neue Eskalationsstufe. Dass die Schäden an den beiden Tankern durch Wasserminen ausgelöst wurden, halten zumindest die Analysten von Tanker Trackers für unwahrscheinlich. Beide Schiffe seien zum Zeitpunkt des Notsignals in internationalen Gewässern gefahren. Dass in der viel befahrenen Schifffahrtsstraße Minen ausgelegt wurden, sei „extrem unwahrscheinlich.“

Noch ist unklar, wer hinter der Attacke steckt. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif warf Washington „Provokationen“ vor. Ausgerechnet an dem Tag, an dem Japans Premier Shinzo Abe mit Irans Revolutions- und Religionsführer, Ajatollah Ali Chamenei, in Teheran über eine Deeskalation der Lage am Golf verhandelte, würden in Richtung Japan fahrende Schiffe in Brand gesetzt. Zumindest „verdächtig“ sei dies, twitterte Sarif am Donnerstag.

In der Nacht zu Freitag wies zudem die Vertretung des Irans bei den Vereinigten Nationen die US-Vorwürfe zurück. „Der Iran weist die haltlose Behauptung der USA mit Bezug auf die Öltanker-Vorfälle vom 13. Juni kategorisch zurück und verurteilt sie auf das Schärfste“, hieß in einer Mitteilung. „Der ökonomische Krieg und Terrorismus der USA gegen das iranische Volk sowie ihre massive Militärpräsenz in der Region sind weiterhin die Hauptursachen für Unsicherheit und Instabilität in der weiteren Persischen Golfregion.“

Abe will zwischen den USA und Iran vermitteln; noch am Mittwoch warnte er nach Gesprächen mit dem iranischen Präsidenten Hassan Ruhani vor einem versehentlich ausgelösten Konflikt im Persischen Golf und dem Arabischen Meer. Das japanische Handelsministerium teilte am Donnerstag mit, beide havarierten Tanker hätten eine „mit Japan verbundene Fracht“ transportiert. Vor Tagen bereits hatte ein Sprecher seines Ministeriums gesagt, Iran wisse, dass „Provokationen“ zu erwarten seien und mögliche Schiffsattacken genutzt würden, um einen Vorwand zu liefern, Iran zu beschuldigen und anzugreifen.

Ein Angriff würde viele Fragen aufwerfen

Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, hatte Iran bezichtigt, hinter den Angriffen auf vier Tanker vor einem Monat zu stecken. Die Vereinigten Arabischen Emirate sprachen von einem „staatlichen Akteur“, ohne Iran namentlich zu nennen. Teheran hat die Vorwürfe entschieden zurückgewiesen.

Vor Rätsel stellt internationale Sicherheitsexperten, dass bei beiden Zwischenfällen norwegische Tanker betroffen waren. Die „Front Altair“ gehört zur größten Tankerflotte der Welt im Besitz des norwegischen Milliardärs John Frederiksen. Deshalb sei unklar, ob die Angriffe auf die Schiffe tatsächlich von Iran ausgingen.

Unzweifelhaft hätten „die Revolutionsgarden – das Quasi-Militär des Landes – oder von Iran finanzierte schiitische Rebellengruppen die Möglichkeit, mit Tauchern Haftminen an Schiffen anzubringen oder Handelsschiffe mit Torpedos zu beschießen“, sagte ein früherer westlicher Geheimdienstmitarbeiter dem Handelsblatt unter der Bedingung, nicht namentlich zitiert zu werden. „Aber warum dann Angriffe auf norwegische Schiffe?“, frage er sich.

Egal, wer hinter den Attacken steckt: Sie haben das Potenzial, den Konflikt in der Region weiter anzuheizen. Der Befehlshaber der Chamenei direkt unterstellten Revolutionsgarden – eine besser bewaffnete Parallel-Armee – hatte immer wieder gedroht, die Straße von Hormus zu blockieren und Feinde Irans unerbittlich zu bekämpfen.

Die Al-Quds-Brigaden der Revolutionsgarden sind hochgradig spezialisierte Kämpfer, die im Ausland schiitische Milizen wie die Hisbollah im Libanon oder die Huthis im Jemen ausbilden und unterstützen. Auch im Irak und vor allem in Syrien sind sie nach westlichen Geheimdiensterkenntnissen sehr aktiv.

Auf die Drohungen hatten die USA ihrerseits mit einer Verstärkung der US-Truppen in der Region reagiert. Anfang Mai verlegte die US-Regierung den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln und eine Bomberstaffel in den Mittleren Osten. Bolton begründete den Schritt mit „einer Reihe beunruhigender und eskalierender Anhaltspunkte und Warnzeichen“, auf die man nun reagiere.

Die USA wollten eine „klare und unmissverständliche Botschaft an das iranische Regime senden, dass jedem Angriff auf die Interessen der Vereinigten Staaten oder auf die ihrer Verbündeten mit unerbittlicher Kraft begegnet wird“. Im Streit über Irans Atomprogramm hatten die USA zuletzt Strafmaßnahmen gegen das Land ausgeweitet: Seit dem 1. Mai müssen alle Länder mit Sanktionen rechnen, die Öl aus Iran importieren; Ausnahmen für einige wenige Abnehmer liefen zu diesem Datum aus.

Teheran hat Geldnöte

Nach dem einseitigen Ausstieg Trumps aus dem Iran-Atomabkommen im Mai 2018 und den von Trump so bezeichneten „härtesten Sanktionen aller Zeiten“ ist Irans Wirtschaft zusammengebrochen. Die Ölexporte sind binnen eines Jahres von 2,5 Millionen auf nun noch 400.000 Barrel gefallen. Die Landeswährung Rial ist kollabiert. Inzwischen bekommen nicht einmal mehr die das Regime stützenden Bassiji-Milizen ihr Gehalt.

Teherans Kassen sind trotz des gewaltigen Ölreichtums als zweitgrößter Förderer des Opec-Kartells leer. Europäische Versuche, den Handel mit dem Iran aufrechtzuerhalten, sind bisher gescheitert. Deshalb muss sich Teherans Führung auf geheime Verhandlungen mit Trump einlassen, um einen Ausweg aus der Wirtschaftsmisere zu suchen.

An den Ölmärkten spielte der Wegfall des iranischen Öls zuletzt keine große Rolle. Doch die Reaktionen auf die jüngste Eskalation am Golf spiegelt die Sorge der Anleger wider, dass die anhaltenden Spannungen das Ölangebot sinken lassen. Die Torpedo-Attacke könnte einen Stimmungsumschwung am Ölmarkt auslösen, sagt auch Carsten Fritsch, Rohstoffexperte der Commerzbank.

„Sie hat dazu geführt, dass der Fokus wieder auf die Angebotsrisiken gerichtet ist.“ In den vergangenen Wochen seien die komplett ausgeblendet worden. Stattdessen hätten Investoren vor allem auf Indizien reagiert, die für eine schwächere Konjunktur und damit eine geringere Ölnachfrage sprechen.

Auch die Opec warnte in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht davor, dass die globalen Handelsstreitigkeiten die Ölnachfrage dämpfen könnten. Das Förderkartell kürzte seine Prognose des Nachfragewachstums um 20 Prozent auf unter eine Million Barrel pro Tag. „Die beobachtete Verlangsamung der Weltwirtschaft im ersten Quartal dürfte auch im zweiten Quartal eine Herausforderung darstellen“, hieß es in dem Bericht.

Ein weiteres Indiz für eine schwächere Ölnachfrage sind zudem die zuletzt stark gestiegenen Lagerbestände, insbesondere in den USA. Volle Öllager gelten an den Märkten als Preisdämpfer, weil sie Ausdruck eines Angebotsüberschusses und einer zukünftig geringeren Nachfrage sein können. Wie die US-Energiebehörde EIA am Mittwoch mitteilte, stiegen die US-Rohölbestände um 2,2 Millionen auf 485,5 Millionen Barrel.

Bereits in der Vorwoche gab es einen überraschend starken Zuwachs. Die Ölpreise brachen daraufhin am Mittwoch zwischenzeitlich um vier Prozent ein. „Das war eine vollkommen überzogene Reaktion“, so Fritsch. „Der starke Preisanstieg am Donnerstag hat lediglich die Verluste vom Vortag wettgemacht.“

Die schwache Ölnachfrage und die gestiegenen Lagerbestände setzen auch die in der Förderallianz „Opec+“ organisierten Exportstaaten unter Druck. Sie treffen sich voraussichtlich Ende Juni, um über eine Verlängerung der Produktionskürzungen zu entscheiden.

Russland zufrieden mit Ölpreis

Der Verbund um die wichtigsten Exporteure Saudi-Arabien und Russland hatte sich im vergangenen Dezember dazu verpflichtet, seine Produktion um insgesamt 1,2 Millionen Barrel täglich zu drosseln. Der Deal läuft Ende Juni aus. Die Saudis hatten zuletzt auf eine Verlängerung bis Jahresende gedrängt.

Russland hatte jedoch signalisiert, dass das Land mit dem aktuellen Ölpreis zufrieden ist. Russlands Präsident Wladimir Putin hob zuletzt die Differenzen mit Saudi-Arabien hervor. „Wir sind unterschiedlicher Meinung, was einen fairen Ölpreis angeht“, sagte Putin. „60 bis 65 Dollar passen uns gut.“ Der russische Staatshaushalt sei bereits bei einem Ölpreis von 40 Dollar ausgeglichen, erklärte er weiter. Saudi-Arabien benötigt Schätzungen von Experten zufolge einen Ölpreis von über 80 Dollar für einen ausgeglichenen Haushalt.

Aus Sicht von Edoardo Campanella, Ölanalyst bei der italienischen Bank Unicredit, spricht viel dafür, dass sich die „Opec+-Allianz“ dazu durchringt, die im Dezember beschlossene Drosselung der Ölförderung bis zum Jahresende auszuweiten. „Dieses Resultat war bis vor Kurzem noch alles andere als sicher“, so Campanella.

Zusammen mit den geopolitischen Risiken im Iran und Libyen könnten die Produktionskürzungen den Ölpreis wieder über die Marke von 70 Dollar pro Barrel heben. Auch Greg Sharenow, Portfoliomanager beim Vermögensverwalter Pimco, erwartet, dass die Förderallianz an ihrem Deal festhält. Er glaubt zudem, dass der Boom der US-Ölproduktion bald an seine Grenzen kommt. Er denkt daher: „Der jüngste Ausverkauf ist übertrieben.“ Für Anleger biete der Ölmarkt einen günstigen Einstiegszeitpunkt.

Mehr: Innerhalb von wenigen Wochen hat sich der Ölpreis um 20 Prozent verbilligt. Der Einbruch verschärft die Differenzen zwischen Saudis und Russen.

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