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Mutmaßlicher Millionenbetrug Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Auftakt des Pim-Gold-Prozesses

Am Dienstag beginnt das Gerichtsverfahren gegen den Ex-Chef des insolventen Goldhändlers sowie seinen obersten Vermittler. Betrieben sie ein betrügerisches Schneeballsystem?
08.12.2020 - 04:00 Uhr
462 Kilo Gold stellte die Staatsanwaltschaft bei Pim sicher. Quelle: dpa
Goldbarren

462 Kilo Gold stellte die Staatsanwaltschaft bei Pim sicher.

(Foto: dpa)

Frankfurt, Berlin Es waren schlechte Nachrichten, die der Insolvenzverwalter der Pim Gold GmbH Tausenden Anlegern überbringen musste: Von dem Edelmetall, das der Goldhändler aus Heusenstamm bei Frankfurt für die Kunden lagern sollte, war noch weniger vorhanden als gedacht.

Nach einer Razzia Anfang September 2019 hatte die Staatsanwaltschaft Behälter voll Gold und Silber mit einem Gewicht von 1,3 Tonnen sichergestellt. Nach dem Auspacken der schweren hölzernen Schatullen blieben noch 462 Kilo Gold und 98 Kilo Silber übrig.

Mehr als 7000 Anleger müssen sich darauf einstellen, dass bis zu 80 Prozent ihres bei der Pim angelegten Vermögens unwiederbringlich verloren ist.

Verantwortlich für die Verluste sollen vorrangig zwei Männer sein: Mesut P., Chef von Pim Gold, sowie Julius L., Geschäftsführer der Vertriebsfirma PGD. Ihnen wird ab Dienstag vor dem Landgericht Darmstadt der Prozess gemacht.

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