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Nach Anschlag auf Ex-Spion Diplomatische Spannungen und Ölpreis-Rückgang setzen Rubel zu

Der Rubel und die Moskauer Börse leiden derzeit unter den politischen Spannungen mit Großbritannien. Es drohen weitere Sanktionen.
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„Keine konkreten Beweise gegen Russland“ – Westen dennoch einig

Frankfurt Die diplomatischen Spannungen wegen des Gift-Anschlags auf einen russischen Ex-Spion machen der russischen Währung zu schaffen. Hinzu kam am Dienstag der fallende Ölpreis. Der Dollar verteuerte sich um bis zu 0,3 Prozent auf 57,04 Rubel. Ein Euro kostete 70,27 Rubel.

Die Leitindizes der Moskauer Börse büßten jeweils 0,4 Prozent ein. Vor allem der Ruf nach weiteren Sanktionen durch Großbritannien mache Anleger nervös, schrieben die Analysten der Rosbank in einem Kommentar.

Nach dem Angriff auf Sergej Skripal und dessen Tochter Julia in England bestellte Großbritannien den russischen Botschafter ein und drohte verschärfte Sanktionen an. Die USA und die EU sicherten dem Vereinigten Königreich Unterstützung zu.

Am Rohöl-Markt verbilligte sich die Sorte Brent aus der Nordsee um bis zu 0,4 Prozent auf 64,67 Dollar je Barrel (159 Liter). Grund hierfür war Börsianern zufolge erneut die wachsende US-Förderung.

  • rtr
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