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Nach Devisen-Skandal Bankenaufseher wollen kein staatliches Devisenfixing

Banken könnten anstelle fester Mittelkurse feste Gebühren für Devisengeschäfte setzen – so der Vorschlag des Finanzstabilitätsrates nach dem Devisenskandal. Eine harte Regulierung der Branche wagt die Aufsicht nicht.
15.07.2014 - 17:45 Uhr
Der Zusammenschluss unter seiner Führung schreckt vor harten Bandagen zurück: Mark Carney, Chef des Financial Stability Boards. Quelle: dpa

Der Zusammenschluss unter seiner Führung schreckt vor harten Bandagen zurück: Mark Carney, Chef des Financial Stability Boards.

(Foto: dpa)

London Trotz des globalen Manipulationsskandals bei Devisen-Referenzkursen wollen die internationalen Bankenaufseher die Festlegung von Wechselkursen nicht in staatliche Hände nehmen. Der Finanzstabilitätsrat (FSB) der 20 größten Industrie- und Schwellenländer schlug am Dienstag ein neues Verfahren zur Berechnung des täglichen Devisen-Fixings vor. Eine direkte staatliche Regulierung soll es aber nicht geben. Am Devisenmarkt werden pro Tag Währungen im Wert von mehr als fünf Billionen Dollar gehandelt. Das Segment ist der größte Markt im globalen Finanzsystem - allerdings auch der am wenigsten regulierte.

Die Referenzkurse dienen Unternehmen und großen Anlegern wie Investmentfonds als Basis für ihre Währungsgeschäfte. Eine Reihe von Großbanken steht im Verdacht, bei der Festlegung der Kurse getrickst zu haben. Die weltumspannende Untersuchung dazu läuft seit dem Frühjahr.

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