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Nach Erdbeben Japaner kaufen Yen

Das Erdbeben in Japan hat den Yen zunächst zurückgeworfen. Spekulationen auf Stützungsmaßnahmen zugunsten der Landeswährung ließen den Yen später aber wieder steigen.
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Tokio Der japanische Yen hat sich am Freitag nach dem schweren Seebeben vor Japans Küste von einem frühen Einbruch wieder erholt. In den Handelsräumen wurde darüber spekuliert, dass die Japaner - wie auch schon nach dem schweren Beben von Kobe im Jahr 1995 - Fremdwährungen zurückführen. Dies ließ die Landeswährung zum Dollar bis auf 82,59 (spätes Vortagesgeschäft: 82,92) Yen steigen. Händlern zufolge hatte ein Investor zuvor in großem Stil verkauft und damit Nachfolgeorders ausgelöst.

Händler in Frankfurt sprachen von einem recht ruhigen Geschäft. „Wir hatten erwartet, dass das Beben in Japan den Forex-Markt ordentlich in Bewegung bringt, aber es tut sich nichts. Ich bin etwas perplex.“, sagte ein Devisenhändler. „Der Euro-Gipfel steht hierzulande offenbar mehr im Fokus als das Seebeben. Und da ist zunächst Abwarten angesagt.“ Der Euro notierte um 1,3818 (1,3797) Dollar und damit etwas höher als im späten Vortagesgeschäft.

  • rtr
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