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Nach Erdbeben Rohstoff-Hausse gerät ins Stocken

Die Naturkatastrophe in Japan schüttelt auch am Rohstoffmarkt die Kurse durcheinander. Die Sorge vor einer Konjunkturabschwächung drückt Öl und in der Industrie verwendete Metalle wie Platin. Gold dagegen bleibt gefragt.
14.03.2011 - 14:37 Uhr

Frankfurt Das verheerende Erdbeben in Japan hat am Montag die Ölpreise gedrückt. „Aufgrund der Erdbebenkatastrophe in Japan dürfte es vorübergehend zu einem deutlich niedrigeren Rohölverbrauch im drittgrößten Ölverbrauchsland der Welt kommen“, stellten die Analysten der Commerzbank fest. Ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent verbilligte sich zeitweise um 2,3 Prozent auf 111,16 Dollar, US-Leichtöl der Sorte WTI fiel um bis zu 2,7 Prozent auf 98,47 Dollar.

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