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Nach Freigabe des Franken Schweizer Nationalbank zu Devisenkäufen bereit

Nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses ist die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu weiteren Investitionen am Devisenmarkt bereit. Der Markt habe sich noch nicht stabilisiert, sagt Vizepräsident Jean-Pierre Danthine.
27.01.2015 - 07:13 Uhr
Jean-Pierre Danthine, Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank: „Die Aufgabe des Mindestkurses bedeutet eine Straffung der Geldpolitik. Wir akzeptieren das, aber nicht bis zu jedem beliebigen Grad.“ Quelle: Reuters

Jean-Pierre Danthine, Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank: „Die Aufgabe des Mindestkurses bedeutet eine Straffung der Geldpolitik. Wir akzeptieren das, aber nicht bis zu jedem beliebigen Grad.“

(Foto: Reuters)

Zürich Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist auch nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses zu weiteren Devisenkäufen bereit.

„Die Aufgabe des Mindestkurses bedeutet eine Straffung der Geldpolitik. Wir akzeptieren das, aber nicht bis zu jedem beliebigen Grad. Wir sind grundsätzlich bereit, auf dem Devisenmarkt zu intervenieren“, sagte SNB-Vizepräsident Jean-Pierre Danthine in einem Interview dem „Tages-Anzeiger“ (Dienstagausgabe).

Nach der Aufhebung der Euro-Kursuntergrenze von 1,20 Franken fiel der Euro auf knapp unter einen Franken. Das sei ein Überschießen, sagte Dathine. „Wir sind überzeugt, dass sich der Markt noch nicht stabilisiert hat. Das Währungsgefüge aus Euro, Dollar und Franken hat sich nach der Aufhebung des Mindestkurses noch nicht wieder eingependelt“.

Nach der EZB-Entscheidung für Staatsanleihenkäufe und den Wahlen in Griechenland werde es sicher noch einige Zeit dauern, bis sich ein neues Gleichgewicht am Devisenmarkt einstellen werde. Am Dienstag notierte der Euro bei 1,0160 Franken.

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