Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Nach „Sandy“ Ölpreise wieder leicht im Plus

Nachdem einige Raffinerien vor dem Wirbelsturm an der US-Küste den Betrieb eingestellt hatten, sank der Ölpreis. Nun kehrt langsam wieder die Normalität zurück – auch für die Rohölkosten.
Kommentieren
Eine Öl-Bohrinsel in der Nordsee. Quelle: dapd

Eine Öl-Bohrinsel in der Nordsee.

(Foto: dapd)

Singapur Die Ölpreise haben am Mittwoch leicht im Plus gelegen, nachdem der schwere Wirbelsturm „Sandy“ die US-Ostküste passiert hat. Ein Barrel Rohöl (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete im frühen Handel 109,17 US-Dollar. Das waren neun Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI stieg ebenfalls leicht um 25 Cent auf 85,93 Dollar.

Trotz erheblicher Schäden durch „Sandy“ beginnen einige Ölraffinerien an der amerikanischen Ostküste, ihren Betrieb wieder aufzunehmen. Aus Sicherheitsgründen hatten sie ihre Produktion zeitweise komplett eingestellt, was die Ölpreise belastet hatte. Sollte sich die Situation wieder normalisieren, dürfte die anziehende Nachfrage nach Rohöl die Ölpreise stützen.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Nach „Sandy“: Ölpreise wieder leicht im Plus"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote