Nach Talfahrt Schnäppchenjäger treiben Ölpreis

In den vergangenen Tagen ging der auf Talfahrt - und rief so die Schnäppchenjäger auf den Plan. Diese kauften kräftig ein und trieben die Kosten für den Rohstoff wieder in die Höhe. Dennoch blieben Unsicherheiten.
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FrankfurtNach der tagelangen Talfahrt des Ölpreises sind Schnäppchenjäger am Mittwoch in den Markt eingestiegen. Ein Barrel der US-Sorte WTI kostete daraufhin mit 81,31 Dollar 2,5 Prozent mehr als am Dienstag. Brent-Öl verteuerte sich um 2,2 Prozent auf 104,80 Dollar. „Das Fed-Statement gibt allen Rohstoff-Märkten Auftrieb, da es Zuversicht schürt“, sagte Analyst Ker Chung Yang von Phillip Futures in Singapur.

„Aber es gibt immer noch Unsicherheiten wegen des Wachstums in den USA und China.“ Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters wuchs der Öl-Bedarf Chinas im Juli mit einem Plus von 7,7 Prozent so langsam wie seit zwei Jahren nicht mehr. Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed eine Fortsetzung ihrer ultra-lockeren Geldpolitik in Aussicht gestellt.

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