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Premium Nachhaltigkeit Höherer Energieverbrauch als die Niederlande: Warum der Bitcoin angreifbar ist

Forscher gehen davon aus, dass die Coin-Herstellung pro Jahr etwa 144 Terawattstunden Strom verbraucht. Mit Klimaschutz lässt sich das schwer vereinbaren.
18.05.2021 - 09:20 Uhr
Für das sogenannte „Schürfen“, also das Erstellen von Bitcoin, sind große Mengen an Energie nötig. Quelle: Bloomberg
Ingenieure bei der Arbeit an einer russischen Krypto-Farm

Für das sogenannte „Schürfen“, also das Erstellen von Bitcoin, sind große Mengen an Energie nötig.

(Foto: Bloomberg)

Frankfurt Schon Ende vergangener Woche hatte Tesla-Chef Elon Musk für einen Kurseinbruch am Kryptomarkt gesorgt, als er in einem Tweet ankündigte, dass sein Konzern den Bitcoin nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptieren werde. Für Überraschung sorgte bei Beobachtern die Begründung für die Kehrtwende: „Wir sind besorgt über die rasch zunehmende Verwendung fossiler Brennstoffe für den Bitcoin-Abbau und Transaktionen, insbesondere bei Kohle, die die schlechtesten Emissionen aller Brennstoffe aufweist.“

Er glaube zwar, dass Kryptowährungen eine „vielversprechende Zukunft“ hätten, betonte Musk. „Aber dies kann nicht mit hohen Kosten für die Umwelt verbunden sein.“

Warum Musk diese Bedenken nicht schon früher hatte und was ihn letztlich zum Umdenken brachte, ließ er offen. Tatsächlich ist der hohe Energieverbrauch des Bitcoin schon lange bekannt.

Forscher der Universität Cambridge sorgten schon Mitte 2019 für Aufsehen, als sie erstmals den „Bitcoin Electricity Consumption Index“ veröffentlichten: Kontinuierlich messen sie den Stromverbrauch der Digitalwährung.

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