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Neue US-Konjunkturdaten könnten Impulse geben Im Devisenhandel kehrt wieder Ruhe ein

Einen Tag nach den Terroranschlägen von London hat sich der Devisenhandel wieder beruhigt. Der Euro kostete am Freitagmorgen 1,1924 Dollar und notierte damit auf dem Niveau, dass er vor den Anschlägen erreicht hatte.

HB FRANKFURT. Der Dollar war damit 0,8382 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1957 (Mittwoch: 1,1913) Dollar festgesetzt.

Nach den Terrorakten hatte der Euro binnen kurzer Zeit um mehr als einen Cent bis auf 1,2041 Dollar zugelegt. Die Gemeinschaftswährung sei als „sicherer Hafen“ gesucht worden, sagte ein Händler. Später gab der Kurs wieder deutlich nach. Entscheidend für den weiteren Kursverlauf sind die US-Arbeitsmarktdaten für Juni, die am Nachmittag erwartet werden. Ein starker Beschäftigungszuwachs könnte die US- Notenbank zu weiteren Zinserhöhungen veranlassen. Steigende Zinsen in den USA machen Dollar-Anlagen attraktiver.

Sollten die Zahlen die Markterwartung übertreffen, sei mit einer erneuten Abwärtsbewegung im Euro zu rechnen. „Mich würde es nicht überraschen, wenn wir schon bald die Marke bei 1,1750 Dollar testen“, sagt ein Devisenhändler.

Um 16.00 Uhr MESZ folgen außerdem die Bekanntgabe der US-Lagerbestände und Umsätze im Großhandel für den Mai. Hier wird mit einem Anstieg um 0,8% gerechnet.

Beim G-8-Gipfel im schottischen Gleneagles werden am Freitag die Beschlüsse zum Klimaschutz und zur Entwicklungshilfe für Afrika erwartet. Ungeachtet der gestrigen Terroranschläge in London wollen die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industrieländer und Russlands am zweiten Tag des Treffens ihre offiziellen Gespräche fortsetzen. Die Feinunze Gold geht mit 423,50 Dollar in den europäischen Handel am Freitag nach einem Londoner Nachmittag-Fixing von 425,20 Dollar am Donnerstag.

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