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Niveau von 1999 Deutsche-Bank-Tochter glaubt an Euro bei 1,17 Dollar

Bei der Deutsche Asset & Wealth Management ist man sich sicher: Der Euro wird 2015 erst richtig unter Druck geraten. Chefstratege Asoka Wöhrmann sieht die Gemeinschaftswährung schon auf das Niveau von 1999 fallen.
20.11.2014 Update: 20.11.2014 - 17:57 Uhr
Asoka Wöhrmann, oberster Vermögensverwalter der deutschen Bank, sieht den Euro mittelfristig bei 1,17 Dollar. Quelle: dpa

Asoka Wöhrmann, oberster Vermögensverwalter der deutschen Bank, sieht den Euro mittelfristig bei 1,17 Dollar.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro wird nach Ansicht des obersten Vermögensverwalters der Deutschen Bank im kommenden Jahr deutlich unter Druck geraten. Mittelfristig dürfte die Gemeinschaftswährung auf rund 1,17 Dollar und damit auf das Niveau von 1999 zurückfallen, sagte Asoka Wöhrmann, der die Investitionsentscheidungen bei Deutsche Asset & Wealth Management verantwortet, am Donnerstag bei der Vorstellung des Jahresausblicks 2015.

Der Euro liegt derzeit bei rund 1,25 Dollar. „Der Greenback kommt zurück. Er wird von der Führungsposition der USA beim weltweiten Wachstum und höheren Renditen profitieren.“ Auch eine Entwicklung in Richtung Parität sei nicht ausgeschlossen.

Die Politik der großen Notenbanken wird sich laut Wöhrmann im kommenden Jahr „grundsätzlich voneinander unterscheiden“. Dies liege auch an der unterschiedlichen Inflationsdynamik. Während in der Eurozone und in Japan die Zeichen auf eine Fortsetzung der ultralockeren Geldpolitik stünden, dürften die USA und Großbritannien ab dem dritten Quartal ihren Ausstieg einläuten.

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