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Nur 175.000 neue Stellen Enttäuschende US-Jobdaten schwächen den Dollar

Es ist der geringste Jobzuwachs in den USA seit einem halben Jahr: Nur 175.000 neue Stellen wurden geschaffen. Der Euro kletterte in der Folge auf ein Tageshoch. Einen Konjunkturdämpfer sehen Analysten aber noch nicht.
05.02.2014 - 16:05 Uhr
100-Dollar-Noten: Auf der letzten Zinssitzung Ende Januar hatte die Zentralbank die monatliche Dosis der Geldspritzen um weitere zehn auf noch 65 Milliarden Dollar verringert. Quelle: AFP

100-Dollar-Noten: Auf der letzten Zinssitzung Ende Januar hatte die Zentralbank die monatliche Dosis der Geldspritzen um weitere zehn auf noch 65 Milliarden Dollar verringert.

(Foto: AFP)

Frankfurt Mit Enttäuschung aufgenommene US-Arbeitsmarktdaten haben dem Dollar zugesetzt. Der Euro kletterte am Mittwoch kurzzeitig auf ein Tageshoch von 1,3554 Dollar, nachdem er zuvor um die 1,3530 Dollar gependelt war. Zum japanischen Landeswährung fiel der Greenback auf 100,81 Yen zurück – im Schlussgeschäft des Vortages hatte er noch bei 101,64 Yen gelegen. Der Stellenaufbau in der US-Privatwirtschaft hat sich zu Jahresbeginn etwas verlangsamt. Die Zahl der neuen Jobs stieg nur um 175.000: Das ist das geringste Plus seit August 2013.

Die Analysten der Helaba sehen darin aber keinen Hinweis auf einen Konjunkturrücksetzer. „Die Verbesserung der Arbeitsmarktlage setzt sich fort, auch wenn die hohen Erwartungen des Marktes nicht ganz erfüllt werden konnten“, hieß es in einem Kommentar. Für die US-Notenbank gebe es daher keinen Grund, die Reduzierung des Anleihekaufvolumens schon wieder zu beenden.

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