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Öl-Experte Zsoldos „Iran besitzt ein gewaltiges Potenzial“

Der Chefökonom des Energiekonzerns MOL, István Zsoldos, spricht im Interview über die Rivalität der Öl-Förderländer am Golf und den schwankenden Preis des Rohstoffs.
05.06.2015 - 09:44 Uhr
Chefökonom des Ölkonzerns Mol. Quelle: Mol
Istvan Zsoldos

Chefökonom des Ölkonzerns Mol.

(Foto: Mol)

Wien ist derzeit der Mittelpunkt der Ölwelt. Dort treffen sich die Energie‧minister des Ölkartells Opec, aber auch die Konzernchefs von Exxon, BP, Shell, Total oder Eni. István Zsoldos, Chefökonom des ungarischen Öl- und Gaskonzerns MOL, kennt die Akteure seit vielen Jahren. Die börsennotierte MOL ist das größte Unternehmen Ungarns.

Herr Zsoldos, die Opec wird die Ölproduktion voraussichtlich nicht kürzen. Was heißt das für die Preisentwicklung in den nächsten Monaten?

Es ist nicht überraschend, wenn es zu einer solchen Entscheidung kommt. Sie wird den Preis nicht weiter bewegen. Doch andere Faktoren als die Opec-Entscheidung können Einfluss haben. Der Ölpreis ist heute deutlich volatiler als noch in den vergangenen Jahren.

Erwarten Sie künftig größere Konflikte innerhalb des Ölkartells, wenn der Ölpreis weiter auf einem relativ niedrigen Niveau verharren sollte?

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