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Öl Geringere Förderung stützt Ölpreis

Die Opec-Mitgliedsstaaten produzierten im September so wenig Öl wie seit acht Jahren nicht mehr. Dadurch verteuerten sich Nordseeöl und US-Öl deutlich.
Update: 01.10.2019 - 13:39 Uhr Kommentieren
Ölpreis wird durch Gewinnmitnahmen gedrückt Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt Eine geringere Förderung in wichtigen Ländern haben den Ölpreis am Dienstag gestützt. Nordseeöl der Sorte Brent verteuerte sich um 1,4 Prozent auf gut 60 Dollar be Barrel (159 Liter), leichtes US-Öl kostete mit 54,84 Dollar ebenfalls 1,4 Prozent mehr. Die Mitgliedsstaaten des Ölkartells Opec produzierten im September mit 28,9 Millionen Barrel pro Tag so wenig wie seit acht Jahren nicht mehr, wie aus einer Reuters-Studie hervorgeht. Auch in Russland und den USA wurde weniger Öl gefördert.

Am Ölmarkt spielten Sorgen wegen der weltweiten Konjunkturabkühlung eine größere Rolle als Engpässe bei der Lieferung, sagte Tamas Varga vom Ölhändler PVM. „Obwohl der Ölpreis jede Möglichkeit erhalten hat, deutlich über 70 Dollar je Barrel zu steigen, ist die Tatsache aufschlussreich, dass er es nicht getan hat.“

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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  • dpa
  • HB
  • rtr
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